Studie zeigt erhebliche Einsparpotentiale bei Prozessoptimierung...
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Prozesse durchgängig beschreiben, validieren, simulieren, ausführen und kontrollieren.
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Pfaffenhofen, 15. März 2011– Die Metasonic Suite 4.0 arbeitet mit neuen Geschäftsobjekten, die es erstmals ermöglichen, die Datenmodelle und ihre Verwendung dynamisch, je nach Prozess, einzusetzen. Das heißt, mit der neuen Version erweitert Metasonic die Vorteile der gleichnamigen Suite Zeit- und Kostenersparnis, Motivation und Integration der Beschäftigten sowie Flexibilität bei gleichzeitig gesicherter Compliance um ein dynamisches Datenmanagement. Darüber hinaus ist ab sofort auf Knopfdruck während der Geschäftsprozessbeschreibung eine verbesserte Konsistenzprüfung möglich. |
Dynamisch verwalten
Um der heute geforderten Agilität in Unternehmen gerecht zu werden, benötigen wir flexible Business-Lösungen, die nicht in Abhängigkeit von starren Datenstrukturen stehen, sondern prozessorientiert aufgebaut sind. Das heißt die Datenstruktur muss schnelle, verlässliche Änderungen bzw. Optimierungen zulassen. Die Lösung dafür heißt Dynamisches Datenmanagement. Dies erreicht Metasonic mit der Einführung der neuen Geschäftsobjekte.
Geschäftsobjekte sind Container für Daten, die innerhalb eines Prozesses verwendet werden. Sie können als eine Art strukturierten Anhang in einem Workflow gesehen werden. Einerseits stellen die Geschäftsobjekte eine Schnittstelle zu externen Datenquellen (Konnektoren) dar, andererseits wird mit Hilfe der Views und Layouts auch das Benutzerinterface für den Anwender definiert. Es handelt sich um eine Art Meta-Struktur, die sich um die Daten legt.
Um auch komplexe Prozesse in den Griff zu bekommen und eine hohe Flexibilität zu wahren, können GOs auch verschachtelt werden. Das bedeutet ein Geschäftsobjekt kann wiederum andere Geschäftsobjekte beinhalten.
Automatisch regeln
In den neuen Geschäftsobjekten sind Regeln definiert, die während der Arbeit mit den Formularen (View in einem bestimmten Layout) automatisch ausgeführt werden. Dabei handelt es sich um eine Ansammlung von vordefinierten Aktionen die aufgrund von Ereignissen ausgelöst werden. Es wird zwischen Client Regeln, die am Frontend ablaufen, und Server Regeln unterschieden. Jede Regel beinhaltet den Auslöser (Wann?), die Bedingung und die Aktion (Was?). So können beispielsweise Berechnungen automatisch erfolgen, Formularfelder ein- bzw. ausgeblendet oder auch Entscheidungen für die folgenden Prozessschritte automatisiert über die Regeln eingeleitet werden.
Intelligent ablegen
Die neuen Geschäftsobjekte sind über die Ablagen in die Metasonic Flow-Umgebung eingebunden. Während der Laufzeit werden dem Benutzer bei der Prozessausführung die verfügbaren Ablagen für den Zustand angezeigt in dem er sich befindet. Zusätzlich stehen ihm die für die Ablage an diesem Zustand modellierten Aktionen (CRUD – Create, Read, Update, Delete) zur Verfügung.
Einfach prüfen
Für die schnelle Fehlererkennung findet sich in Metasonic Build, der Modellierungskomponente der Metasonic Suite 4.0, ein erweiterter Konsistenz-Check-Button. Damit kann jetzt direkt geprüft werden, ob die Prozesse korrekt modelliert wurden, noch bevor sie auf den Metasonic Proof-Server zur Validierung geladen werden.
Mit dem neuen Release der Metasonic Suite ist der Business Anwender in der Lage, seine Prozesse aus Businesssicht und losgelöst von statischen Datenmodellen zu modellieren. Dadurch erreichen Unternehmen eine hohe Flexibilität bei der Erstellung intelligenter Business Applikationen bzw. der Ausführung hoch effizienter Workflows.
Für Fragen steht Ihnen unsere Pressereferentin, Alexandra Gerrard, gerne zur Verfügung.
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