Metasonic® Touch: Funktionsweise

Mit dem Metasonic® Touch Modellierungstisch definiert man stets die Verhalten eines oder mehrerer Mitarbeiter. Im linken und rechten Bereich der Modellierungsoberfläche (Trays) befinden sich bis zu zwei kommunizierende Teilnehmer. In der Mitte kann nun mit den Modellierungsbausteinen das Verhalten definieren.

 

Die Modellierungsbausteine von Metasonic® Touch haben an der Unterseite eine eindeutige Codierung, über welche sie von einer integrierten Kamera automatisch erkannt werden. Schiebt man zwei dieser Bausteine (Zustände) gegeneinander, entsteht eine Verbindung zwischen beiden. Diese wird, wie auch die Namen und Umrandungen der Zustände, auf die Oberfläche des Tisches projiziert. Versieht man diese Verbindungen zwischen den einzelnen Zuständen (Arbeitsschritten) noch mit Richtungspfeilen, entsteht so das jeweilige Verhalten. Dieses wird dann in die Suite importiert und kann als Webanwendung sofort ausgeführt werden.

 

Mit einem Empfangszustand empfängt der Mitarbeiter Nachrichten von anderen Mitarbeitern. Um die Nachricht auszuwählen, legen Sie den Stein auf die gewünschte Nachricht in den Trays. Diese Nachrichten sind im Tray mit einem Pfeil, der zum aktiven Mitarbeiter hinzeigt, und mit einer grünen Linie gekennzeichnet.

Ein Funktionszustand entspricht einer Aktion des Mitarbeiters, sei es eine geschlossene Handlung eines Menschen, eines IT Systems oder einer Maschine. Funktionen bekommen ihren Namen über das Eingabefeld nach Drücken der Leertaste.

Mit einem Sendezustand sendet der Mitarbeiter Nachrichten an andere Mitarbeiter. Um die Nachricht auszuwählen, legen Sie den Stein auf die gewünschte Nachricht in den Trays. Diese Nachrichten sind im Tray mit einem Pfeil, der zum beteiligten Mitarbeiter hinzeigt, und mit einer roten Linie gekennzeichnet.

Mit dem Scroll-Werkzeug kann zwischen den aktiven Mitarbeitern und den sich im Randbereich (Trays) befindlichen Mitarbeitern hin und her gewechselt werden. Zudem kann damit innerhalb der Trays durch die Nachrichtenliste geblättert werden und in die Kommunikationssicht (Übersicht aller am Ablauf beteiligten Mitarbeiter und deren Nachrichten) gewechselt werden.

Mit dem Auswahlwerkzeug können Sie Zustände und Funktionstransitionen auswählen, um sie umzubenennen (z.B. bei einem Bestellvorgang benennen Sie den Zustand in „Bestellung genehmigen“). In der Kommunikationssicht können Sie damit außerdem direkt in das interne Verhalten eines Mitarbeiters wechseln.